der gestrandete wal war ein gefundenes fressen für viele. nicht nur für fischbrötchenfresser und andere teilzeittierschützer, sondern auch für afd-getreue und alle selbstinszenierer, die dem wahnsinn anheim gefallen waren, mit allmachtsfantasien und allerhand anderen numinosen kräften ein spektakuläres last-minute-wunder fabrizieren zu können.
was bleibt? ernüchternde langeweile. der kranke und geschwächte wal verwest vermutlich irgendwo auf dem grund der nordsee - und die klickzahlen der wal-zauberer sinken wieder. es wird zeit, das wutbürgertum wieder auf andere themen zu fokussieren, um dem überbordernden ego wieder lebensraum im osten, äh im alltag, zu verschaffen.