Dienstag, 28. Juli 2026

zweiter frühling

es fing vor ungefähr vier monaten an. ich telefonierte mit meinem vater, als dieser komplett aus dem off fragte, ob ich den film "im reich der sinne" kenne. ich stutzte ein wenig, dann gab mein vater schon recht detailliert den inhalt wieder. nur, um anschließend von der nachtschwester zu schwärmen, die er als als "total schöne frau" empfinde. 

sehr ungewöhnlich für meinen vater, befand ich. mein vater war zeit seines lebens ein eher schüchterner, sexuell wenig extrovertierter mensch. meines wissens hatte er außer meiner mutter nur eine weitere sexualpartnerin. aufgeklärt wurde ich zu 100 % durch meine mutter, die nicht nur über entsprechendes interesse, sondern auch über einen für ihre generation vergleichweise breiten erfahrungsschatz verfügte. 

doch das thema erotik sollte für meinen vater fortan keine ausnahme mehr bleiben. der film und auch die nachtschwester fanden in unseren telefonaten nun regelmäßig statt.

es dauerte nicht allzu lange, da fiel auch meiner mutter auf, dass mein vater eine außergewöhnliche fixierung auf sexuelles entwickelte. "wir saßen draußen auf der terrasse des heims und aßen gerade ein eis, da sagte er zu mir, schau mal, was für ein oberweite die frau da hat. und wie sich das wohl anfühlt, so riesige brüste zu haben. ob das nicht zu viel sein und ob die das nicht vielleicht wegmachen lassen will. und wie das wohl für ihren mann so ist, wenn die frau so viel holz vor der hütte hat." 

sie habe ihm dann gesagt, er solle das nicht so laut herumtrompeten und die betroffene bitte auch nicht fragen, wie das mit den großen brüsten so sei.

"und dann erzählte er mir die ganze zeit, welche schwester ihm beim waschen richtig an die genitalien fasst und welche da lieber nur kurz drüberduscht. und dann wollte er wissen, ob die wohl gefühle bekommen, wenn sie die alten leute da untenrum waschen."

"über sowas hätte er sich früher nie gedanken gemacht, glaube ich", sagte ich, und erzählte dann die story mit dem erotikfilm und von der schönen nachtschwester. 

kürzlich war ich wieder in der heimat und besuchte ich meinen vater im pflegeheim. er wartete, bis meine mutter aufs klo ging und zog mich dann vertraulich auf die seite: "ich muss dich mal was fragen!"

"ja, was denn?" beugte ich mich interessiert zu meinem vater hinunter.
"in der küche vorne standen neulich zwei pflegerinnen, und auf einmal hat die eine der anderen auf den hintern gehauen!"
"na und?"
"ich hab mich gefragt, ob die das vielleicht so zur anregung machen!"
"wie meinst du?"
"na, ob das was sexuelles ist! oder warum machen die sowas sonst?"
"also wenn man vertraut miteinander ist, kann sowas auch schon mal einfach im scherz passieren."
"meinst du?"
"ich hab auch schon mal freunden im scherz auf den hintern geklopft, ganz ohne, dass ich dabei über die herfallen wollte."
"ich dachte nur.... dass die dann vielleicht gefühle bekommen."
"wie kommst du denn da drauf? die sind da ja bei der arbeit. oder hättest du früher im büro sexuelle sachen gemacht?"
"ich hab da neulich mal so eine doku drüber gesehen! da hat ein mann einer frau auf den arsch gehauen, und die fand das ganz toll. und danach... haben sie´s gemacht!"
"das kommt vor. manche menschen stehen auf schmerzen. die bauen das in den sex ein."
"und ich dachte, die schwestern machen das da in der küche!"
"aber findest du nicht, dass die offene küche eines pflegeheim ein eher weniger geeigneter ort für sex ist? die würden ja ihre jobs verlieren."
"hm. ich konnte letzte nacht jedenfalls gar nicht schlafen, weil ich da drüber nachgedacht habe! und dann hab ich mich gefragt, ob du dich damit auskennst... oder irgendwelche studien darüber gelesen hast."
"naja, ein bisschen kenne ich das so von bekannten, aber studien habe ich darüber nie gelesen. ich beschäftigte mich im job ja eher so mit normalen medizinischen zusammenhängen, weniger mit sexualkunde."
"ach so."

innerlich musste ich den kopf schütteln, fand es aber auch sehr lustig.

"aber sonst ist alles okay? sind alle nett zu dir?" fragte ich dann.
"jaja, ich fühl mich hier sehr wohl! und all die schönen frauen."
"war deine nachtschwester wieder da?"
"ja! das ist ja eine negerin, eine ganz füllige... so eine schöne frau."
"aber sag bitte nicht negerin zu ihr, papa. das macht man heute nicht mehr."
"ich sag ihr vielleicht mal, wie hübsch sie ist."
"aber vorsichtig und respektvoll. nicht ihre brüste oder den hintern oder sowas kommentieren. du kannst sie zum beispiel fragen, ob du ihr ein kompliment machen darfst. und wenn sie das erlaubt, kannst du ihr sagen, dass du findest, dass sie heute wieder mal sehr hübsch aussieht."
"ja! das mach ich! und dann kauf ihr ein eis."
"wo willst du denn nachts ein eis kaufen?"
"ach ja... stimmt. oder ich frag sie, ob sie ein bier mit mir trinkt."
"ich glaube nicht, dass sie während ihrer schicht alkohol trinken darf. und ich glaube auch nicht, dass sie dafür zeit hat. ich vermute mal, dass sie nachts alleine für die komplette etage verantwortlich ist. nachtschichten sind immer dünn besetzt. du kannst sie aber natürlich fragen."
"ja! ich frag sie, und dann trinken wir ein bier zusammen. und wenn sie nicht kann, dann frag ich vielleicht mal die kleine thai, die ist auch immer so nett."

kurzum, mein vater ist plötzlich voll auf dem erotik- und frauen-trip. was ihm gut zu bekommen scheint - er sagt sogar hin und wieder, er wolle gar nicht mehr nachhause. nur müssen wir jetzt ein wenig aufpassen, dass er nicht über die zeit das pflegeheim mit einem freudenhaus verwechselt und irgendwann anfängt, das personal sexuell zu belästigen. 

Donnerstag, 16. Juli 2026

verhängnisvolle leidenschaft

"duuhuu..." ich stupse den luxus-mann an. "weißt du, was ich echt schön fände?"
"was denn?"
"wenn wir beim sex mal wieder wild knutschen könnten. das haben wir schon ewig nicht mehr gemacht." 
"wirklich?" 
"ach komm, bitte..."
"na gut", lässt sich der luxus-mann, der sonst auf küssen gut verzichten kann, breitschlagen.
 
in der tat denkt der mann beim nächsten sex an meinen wunsch - und schafft es sogar, mir dabei das gefühl von leidenschaft statt pflichterfüllung zu vermitteln. zusätzlich gibt es noch weitere anregende zungenspiele für gewisse andere körperbereiche. auf jeden fall mal wieder eine performance ganz nach meinem geschmack!
 
nach dem akt geht der luxus-mann ins bad, um zähne zu putzen und sich bettfertig zu machen.
von dort höre ich ihn rufen: "fuck, ich glaube, ich bekomme herpes!"
"du denkst ständig, dass du herpes bekommst", antworte ich leicht genervt. 
"komm doch mal und schau dir das an", bittet mich der luxus-mann. 
 
unter maximaler ausleuchtung inspiziere ich behutsam die luxus-lippe.
"da ist eine winzige rötliche stelle, aber das kann alles sein", finde ich.
"aber die juckt!"
"dann mach halt in gottes namen dein aciclovir drauf. wahrscheinlich ist das morgen wieder weg."
 
"meinst du?" der luxus-mann, der sich schrecklich vor herpes ekelt, ist nicht überzeugt.
"ich zitiere dich gern an dieser stelle: du sollst dich da nicht immer so reinsteigern!" 
diesen fürsorglichen und äußerst hilfreichen hinweis gibt mir der luxus-mann nämlich immer, wenn ich mir über etwas sorgen mache. 
"du bist ein böses weib", findet der mann und kneift mich ein wenig. "daran ist nur diese knutscherei schuld!"
 
am nächsten morgen ist die rote stelle allerdings tatsächlich zu einer kleinen gelblichen fieberblase mutiert. 
"ich küsse dich nie wieder", verkündet der luxus-mann dramatisch, während er seine lippe im spiegel betrachtet und mit einem wattestäbchen erneut creme aufträgt.
"hoffentlich hast du mich nicht angesteckt", erwidere ich, nicht weniger besorgt.
ich nehme den kosmetikspiegel und nutze seine vergrößernde seite, um meinen mund zu untersuchen. noch ist nichts zu sehen. trotzdem klatsche ich prophylaktisch gleich ordentlich creme drauf.
 
"wie ist das eigentlich, kann man herpes auch im intimbereich kriegen?" fragt der luxus-mann. "ich meine, weil ich dich doch geleckt habe."
ich stutze und denke kurz nach, aber der gedanke kommt mir nicht plausibel vor: "du meinst genitalherpes? diese geschlechtskrankheit? hm, also meines wissens sind herpes labialis und herpes genitalis zwei ganz unterschiedliche virenstämme. kann ich mir so nicht vorstellen."
 
weil ich aber nicht ganz sicher bin, befrage ich lieber schnell ki. und die sagt mir, ja, es sei leider durchaus möglich, dass sich lippenherpes bei entsprechendem kontakt auf andere schleimhäute überträgt. in den angeführten quellen steht es noch mal näher erklärt: herpes labialis und herpes genitalis sind zwar in der tat nicht dasselbe virus. dennoch könne herpes labialis auch im intimbereich auftreten, weil schleimhaut eben schleimhaut sei. da mache das virus keine großen unterschiede.
 
"unfassbar, das kann wohl tatsächlich vorkommen", sage ich zum luxus-mann.
"ja, und, hast du was?!" 
"das merkt man erst nach zwei bis zwölf tagen, steht da."
"und was passiert dann?"
"dann kriegt man wohl so bläschen, die jucken und brennen. so wie an der lippe."
"die nächsten zwei wochen stehst du auf jeden fall unter quarantäne. kein sex und auch kein anfassen!"
"du musst dich aber genauso beobachten."
"warum, kann ich als mann das etwa auch kriegen?"
"na klar, du warst ja gestern ungeschützt in mir."
"alter, was für ein alptraum! mein schwanz juckt schon, wenn ich nur dran denke." 
 
und auch wenn die geschichte letztlich ohne die befürchteten folgen blieb, sagt mir etwas mit großer gewissheit, dass knutschen beim sex für die nächsten jahre nun definitiv gestorben ist. 

Freitag, 3. Juli 2026

es wird wieder in die hände gespuckt, das frettchen steigert das bruttosozialprodukt

hurray again! das frettchen macht die deutsche wirtschaft fit. nach dem unschlagbaren einspar-coup durch die umbenennung des bürgergelds hat das schlaue nagetier nun herausgefunden, warum in deutschen betrieben seit jahren alles abkackt. 

das liegt nämlich gar nicht an den schweren fehlentscheidungen und der zukunftsblindheit der vorstände, die - wie bei vw - einst international erfolgreiche traditionsunternehmen in den ruin wirtschaften. das liegt alles ausschließlich daran, dass sich einige arbeitnehmer - zumindest die in tarifgebundenen unternehmen - erst ab dem dritten tag krankschreiben lassen müssen.

dem wirkt das frettchen nun effizient entgegen, indem sich alle arbeitnehmer gleich vom ersten tag an krankschreiben lassen sollen. ja, das wird all den trägen bastarden und drückebergern eine lehre sein! und das freut auch die hausärzte sehr, denn diese faulen hunde, die bekanntlich aus lauter langweile den halben tag lang nur dem echo ihrer leeren wartezimmer lauschen, bekommen dadurch endlich mal was zu tun. eine absolute win-win-situation also!

sicherlich gibt es künftig auch viel mehr angestellte, die sich das warten in den vollgedrängelten arztpraxen lieber gleich ersparen, krank ins büro fahren und dort den rest der kollegen anstecken. auf diese weise kann man als chef gleich die motivation des gesamten teams testen - und weicheier, die beispielsweise im fieberkrampf auf dem büroflur herumrollen oder auf den toiletten zusammenbrechen möchten, schneller aussortieren. 

ja, es ist wie immer ein ausgesprochen effizienter, rundum ausgeklügelter plan, der da dem frettchenhirn entwichen ist. da geht ein raunen durch das land - und die viel proklamierte FREUDE an der arbeit steigt gegen unendlich - insbesondere mit der aussicht, bald bis 70 werkeln zu dürfen, bei einem rentenniveau, das noch mehr unbändige lust auf malochen bis 95 macht.

danke, danke, danke! mehr bleibt an dieser stelle nicht zu sagen. als einzige politische anregung bliebe vielleicht noch der verpflichtende einsatz von panzerschokolade am arbeitsplatz - diese maßnahme würde euphorie und durchhaltevermögen noch einmal ins schier unermessliche steigern.  

Samstag, 27. Juni 2026

hauptsache!

als kleines strohblondes mädchen von drei oder vier jahren hatte ich einen spezial-ausdruck für orte, dinge und momente, die mir im besondere maße richtig, schön oder aufregend erschienen. 

zum beispiel der geruch von nassem waschbeton nach einem regenguss. das kribbeln im bauch, wenn es beim radfahren steil bergab ging - und wie unglaublich sicher sich das trotzdem anfühlte, so im kindersitz, eingeklemmt zwischen den starken armen meines vaters. oder der kleine wald-spielplatz nahe des freibads: dort gab es ein rotes karussell, welches ich irrsinnig toll fand, auch wenn ich mich als kleiner angsthase lange nicht damit fahren traute.

das waren für mich sogenannte "hauptsachen". 

ich habe anderen nie von diesen hauptsachen erzählt, weil ich ahnte: das sind in wirklichkeit eher nebensächlichkeiten. wenn mir andere kinder von dingen oder momenten berichteten, die einen bleibenden eindruck bei ihnen hinterlassen hatten, waren das häufig urlaubsreisen, geburtstagsfeiern oder - etwas später im leben - besondere schulische leistungen. dinge, die mir vollkommen unbedeutend erschienen.  

also behielt ich meine hauptsachen strikt für mich - denn mir war klar, man würde mich dafür auslachen. auch meine eltern würden wieder die augen verdrehen und finden, dass ich mir meine spinnereien endlich mal abgewöhnen und ein normales kind werden müsse. eines, das mit gleichaltrigen spielt, anstatt sich hinter büchern und zeichenpapier zu vergraben. 

heute kann ich meine hauptsachen gar nicht genug würdigen. es waren immer augenblicke, in denen ich ganz da und mit der welt eins sein konnte. augenblicke, die frei von problemen und bedrohungen waren, in denen ich zu einhundert prozent sicher war. als kind habe ich solche hauptsachen tatsächlich immer wieder erlebt - auch wenn ich mit mobbing, gewalt und missbrauch großgeworden bin. immer wieder hauptsachen zu finden und für eine kurze zeit vollkommen in ihnen aufzugehen, das war eine art training, das mich zu dem menschen gemacht hat, der ich bis heute bin: jemand, der schönheit, atmosphäre und verbundenheit ungeheuer intensiv erleben kann.

einige frühere hauptsachen habe ich in die gegenwart hinübergerettet - wie beispielsweise ein bestimmtes kinderbuch. es ist eine art seismograf meines wohlbefindens: ich erlaube es mir nur dann zu lesen, wenn alles, wirklich alles, für einen moment in ordnung ist und ich mich vollkommen sicher fühle. 

ich habe dieses buch seit rund drei jahren nicht mehr angefasst - ganz bewusst. hauptsachen werden offenbar weniger, je älter man wird, je stärker sich probleme häufen, je weniger man verbundenheit erlebt und je seltener sich räume für echte, wahrhaftige beziehungen öffnen. 

ich versuche deshalb, mich wenigstens an meine hauptsachen zu erinnern, ihnen nachzuspüren, und aus ihnen eine tröstliche bedeutung für die lasten von gegenwart und zukunft abzuleiten. und ich werde es nicht leid zu hoffen, doch noch menschen zu begegnen, die ebenfalls so etwas wie hauptsachen kennen und erleben können.

Mittwoch, 10. Juni 2026

suizid

triggerwarnung: dieser beitrag handelt von suizid. ihn zu lesen kann für entsprechend sensible personen oder solche in krisensituationen belastend sein. 

als ich von der beerdigung des luxus-papas nachhause komme, treffe ich meine nachbarin im treppenhaus. sie ist ganz blass.

"hast du es schon gehört?" fragt sie mich aufgeregt.
"nee, was denn?" antworte ich und denke seltsamerweise sofort an unseren schizophrenen nachbarn.
"der hat sich das leben genommen." 
"was?!" 
"ja. hier waren bis eben ganz viel polizei und krankenwagen."
 
auch wenn mich die nachricht für einen moment komplett von den socken haut, kommt sie nicht vollkommen überraschend. seit ich etwas mehr über schizophrenie weiß, habe ich immer mal wieder an diese möglichkeit gedacht.

"das ist super krass", fällt mir nur ein.
"ja, das ist es", stimmt mir meine nachbarin zu. 
"und vor allem auch ganz furchtbar für seine eltern."
"die haben das wohl schon befürchtet, habe ich gehört. es ging ihm wohl zuletzt sehr schlecht."
 
"ich hatte gehofft, es ginge ihm besser", sage ich. "zumindest hat er die letzten wochen nicht mehr so viel geschrien und auch nicht mehr in der wohnung randaliert."
"er war wohl in einer tagesklinik. aber die konnten ihm offenbar auch nicht helfen."
"von inkompetenten psychiatern und psychotherapeuten kann ich ein lied singen", erwidere ich und spüre heiße wut aufsteigen. "so eine behandlerische odyssee kostet genauso viel lebensenergie wie die erkrankung selbst, und am ende traust du keinem dieser sogenannten experten mehr über den weg."
"hey, das muss doch gar nicht so gewesen sein. vielleicht hat bei ihm vieles einfach nicht gewirkt, was anderen durchaus hilft. oder er wollte sich gar nicht mehr behandeln lassen."
"damit kannst du natürlich recht haben, es ist ja auch keine einfach zu behandelnde erkrankung", sage ich beschwichtigend und schäme mich ein wenig für meinen gefühlsausbruch. "letztlich muss man seine entscheidung respektieren, so tragisch sie auch ist."
 
als ich meine wohnung betrete, muss ich alle fenster öffnen. es ist mir, als ob ein schwerer geist noch in den räumen hinge, in wänden und decken, wie ein alptraum, der mich bedrückt und ängstigt. viel zu nah ist mir das - fort, fort, fort soll das alles, aufsteigen, sich reinigen, verflüchtigen. 
 
ich wünsche dir, dass du dort angekommen bist, wo du keine angst und keine trauer mehr spürst und geborgen bist - für immer. r.i.p.